Jede Rasse hat ihre eigenen Bedürfnisse: Größe, Stoffwechsel, Veranlagungen. Für jede haben wir zusammengetragen, was tiermedizinische Studien sagen und wie viel sie frisst, berechnet mit der Methode unseres Quiz.
Platz drei von 72 Rassen bei der Hüftdysplasie, Kreuzbandriss im Median schon mit 3,6 Jahren und Hautprobleme, die oft nicht vom Futter kommen: was die Studien sagen und wie viel ein Amstaff frisst.
Adipositas ist in britischen Tierarztpraxen die häufigste Diagnose beim Beagle, doch das „Hunger-Gen“ des Labradors wurde bei den getesteten Beaglen nicht gefunden: was Studien zeigen und wie viel er nach Gewicht frisst.
Der Standard legt kein Gewicht fest, und ein zu dünner Hund ist vor der Magendrehung nicht sicherer: was Studien zeigen und wie viel ein Bernhardiner nach Gewicht frisst.
Beim Rüden sind fast 9 von 10 Harnsteinen aus Oxalat, bei der Hündin meist aus Struvit, und in britischen Daten hat keine Rasse ein höheres Cushing-Risiko: was das für den Napf bedeutet und wie viel er frisst.
Beim Schafehüten braucht er ein Drittel mehr Energie, beim Agility kaum mehr als ein Familienhund; und frisst er als Junghund schlecht, kann Vitamin B12 dahinterstecken.
Adipositas wird beim Boxer seltener diagnostiziert als bei anderen Hunden, zu dünn sind vor allem junge Boxer: was die Daten von über 3.000 Boxern zeigen, und wie viel ein Boxer nach Gewicht frisst.
Rüden wachsen wie Riesenrassen, und bei HD und ED liegt die Rasse in Röntgen-Screenings in Schweden und Frankreich weit vorn: was Studien über den Cane Corso sagen und wie viel er nach Gewicht frisst.
Er ist häufiger übergewichtig als der Durchschnitt und sein Herz sollte regelmäßig abgehört werden, doch ein „Herzfutter“ braucht er erst, wenn der Tierarzt es empfiehlt: was die Daten zeigen und wie viel er frisst.
In Großbritannien wiegen zwei von drei erwachsenen Chihuahuas 3 kg oder mehr, die Obergrenze des Standards, und doch neigt die Rasse nicht stärker zu Übergewicht als Mischlinge: was die Daten sagen und wie viel sie nach Gewicht frisst.
Häufiger zu dick als andere Hunde, aber viel seltener mit einer Allergie diagnostiziert: was britische Tierarztdaten zu Tausenden Cocker Spaniels zeigen und wie viel sie nach Gewicht fressen.
Langer Rücken, lockere Hüften mit wenig Arthrose und eine Genvariante bei mehr als drei von vier in Italien getesteten Corgis: was im Napf wirklich zählt und wie viel er frisst.
Der FCI-Standard nennt kein Gewicht mehr, und in einer Umfrage mit 2.031 Dackeln hing die Futterart nicht mit dem Bandscheibenvorfall zusammen: Was im Napf des Dackels wirklich zählt und wie viel er frisst.
In einer großen britischen Studie eine von nur zwei Rassen, die seltener übergewichtig sind als Mischlinge, und trotzdem manchmal zu dünn: Bauchspeicheldrüse, Darm, Magendrehung und wie viel er frisst.
In britischen Tierarztdaten die Rasse mit dem höchsten Risiko für eine Schilddrüsenunterfunktion, dazu eine Leber, die unbemerkt Kupfer speichern kann: was Studien zeigen und wie viel ein Dobermann je nach Gewicht frisst.
Anders als ihre französische Cousine wird sie häufiger als andere Hunde als adipös eingestuft, und nicht jede Englische Bulldogge verträgt viel Fleisch: was Studien zeigen und wie viel sie frisst.
Seltener mit Adipositas diagnostiziert als andere Hunde, aber mit empfindlicher Haut und empfindlichen Atemwegen: was die Daten zu Tausenden Frenchies sagen und wie viel sie nach Gewicht fressen.
Öfter übergewichtig als der Labrador und die am häufigsten gemeldete Rasse bei Herzfällen, die mit bestimmten Futtersorten in Verbindung gebracht werden: was die Studien sagen und wie viel er nach Gewicht frisst.
Im Schnitt schwerer als der Standard, aber nicht zu Übergewicht veranlagt, und in einer großen britischen Studie die langlebigste von 18 Rassen: was das für den Napf bedeutet und wie viel er frisst.
Mehr als jeder fünfte Labrador trägt eine Mutation, die ihn hungriger macht: was Genetik und Studien zur Rasse sagen und wie viel er nach Gewicht frisst.
Klein bis mittelgroß, aber mit empfindlichen Hüften: In Schweden hat fast jeder dritte geröntgte Lagotto HD, schwerere Hunde haben häufiger einen schlechteren Grad, und so viel frisst er nach Gewicht.
Eine der Rassen, die am häufigsten wegen akuten Durchfalls behandelt werden, und besonders anfällig für Oxalatsteine: was Studien zeigen und wie viel er mit 3-4 kg frisst.
Die Rasse mit der stärksten Neigung zu Übergewicht in britischen Tierarztdaten und, anders als die Französische Bulldogge, eine Rasse, bei der zusätzliche Kilos auch die Atmung belasten: was die Studien sagen und wie viel ein Mops frisst.
Bei gleichem Gewicht braucht er womöglich nur halb so viel Energie wie eine Deutsche Dogge, bildet bei gleichem Futter weniger Taurin als ein Beagle und neigt zu Zystinsteinen: was die Studien zeigen, und wie viel ein Neufundländer nach Gewicht frisst.
In einer großen britischen Studie hat der Toypudel das höchste Risiko für Parodontalerkrankungen aller Rassen, und dass Trockenfutter die Zähne reinigt, ist ein Mythos: was die Daten sagen und wie viel er je nach Größe frisst.
Kastriert wird bei ihm etwa zweieinhalbmal so oft Übergewicht notiert wie unkastriert, und seine Schwachstellen sind Ellbogen und Kreuzband: was Daten zu Tausenden Rottweilern zeigen, und wie viel er frisst.
Er gilt als Kandidat für Übergewicht, doch die Tierarztdaten zeigen das Gegenteil: echtes Gewicht, Zähne und Verdauung des Shih Tzu, und wie viel er frisst.
Schlittenhunde im Rennen verbrauchen über 11.000 kcal am Tag, ein Familien-Husky viel weniger: was Studien zu Jahreszeiten, Zink und Stärke sagen, und wie viel er nach Gewicht frisst.
In britischen Tierarztpraxen wiegt er im Median 20 kg, mehr als der Standard vorsieht, und wird doch nicht öfter mit Übergewicht erfasst als andere Hunde: was die Daten zeigen und wie viel er frisst.
In britischen Tierarztdaten sind Hautprobleme seltener, als sein Ruf vermuten lässt, dafür verdienen Diabetes und Kupfer in der Leber Aufmerksamkeit: was Studien zu Tausenden Westies sagen und wie viel er frisst.
Der Standard nennt höchstens 3,2 kg, doch der typische Yorkie wiegt etwa 5: was das für Futtermenge, Zähne und Magen bedeutet, mit Daten zu Tausenden Hunden.
Eines der höchsten Risiken für Oxalatsteine und eines der niedrigsten für Struvit: warum „Harnstein-Futter“ auf eigene Faust beim Zwergpinscher keine gute Idee ist, und wie viel er nach Gewicht frisst.
In britischen Daten die Rasse mit den meisten Patellaluxationen, doch die schwereren Hunde waren nicht am stärksten betroffen: was im Napf wirklich zählt und wie viel er frisst.